Coaching – Hilfe auf Zeit

Mein tiefenpychologisch fundiertes Einzelcoaching bietet einen intensiven Rahmen um individuelle Fragestellungen zu bearbeiten und eine Klärung zu erreichen.

Anlässe können sein:

  • Wie kann ich meiner (neuen) Rolle Führungskraft gerecht werden und wie kann ich mein Selbstvertrauen stärken?
  • Als Frau in einer Führungsposition in einem männerdominierten Bereich kann ich mich manchmal trotz hoher Fachkompetenz oder Entscheidungsbefugnis nicht genug durchsetzen. Ich habe schon einiges probiert, aber nichts funktioniert richtig – woran liegt das?
  • Ich fühle mich schon länger nicht mehr so leistungsfähig, eher etwas überanstrengt und ausgelaugt. Wie komme ich da wieder raus?
  • Ich fühle mich als Mann ziemlich verunsichert und orientierungslos in meiner Rolle. Die alten Rollenbilder sind out, meine Freundin hat viele Ansprüche an mich – aber was für eine Art Mann will ich denn sein?
  • Ich bin mit meiner beruflichen Situation zunehmend unzufrieden und habe ein Gefühl der Stagnation. War`s das jetzt schon oder wie geht es weiter?

Die meisten Menschen, die mein Coaching in Anspruch nehmen, haben schon einiges probiert: sie haben Bücher gelesen, sich selbst viele Gedanken gemacht, sich mit Freunden oder dem Partner besprochen, vielleicht auch schon mal einen Coach konsultiert.

Geholfen hat es meist nur wenig. Der Grund dafür klingt simpel, ist aber bedeutsam: die Hauptmotive unserer Überlegungen und Entscheidungen laufen nicht im verstandesmäßigen Bereich des Alltagsbewusstseins, sondern im Unterbewusstsein. Dieser Bereich unserer Persönlichkeit ist uns selbst aber mit rationalen Gedanken, Überlegungen und Erinnerungen gar nicht zugänglich. Außerdem „tarnen“ sich die unbewussten Motive – wir erleben und halten unsere Entscheidungen für oder gegen eine Arbeitsstelle, einen Partner, eine Selbstständigkeit o.ä. als fundiert, ausgewogen, frei gewählt, sinnvoll, „passt genau zu mir“, „ist gar nichts für mich“. So arbeitet sich man häufig lange an den Symptomen ab, statt an der Quelle des Problems anzusetzen.

Die mögliche Lösung liegt darin, die darunter liegenden Leitlinien und Motive unseres Handelns erfahrbar und sichtbar zu machen. Erst auf dieser Basis lassen sich neue Wege und Perspektiven erarbeiten.

Ich tue dies mit kleinen angeleiteten Achtsamkeitsübungen und dem Fokus auf emotionaler und körperlicher Selbstwahrnehmung, sowie Gedankenexperimenten. Diese negativen einschränkenden Glaubenssätze – z.B. „wer hoch hinaus will, wird tief fallen“,  „nimm dich nicht so wichtig; „das Leben ist immer ein harten Kampf; „ich bin nicht liebenswert“ bilden sich meist in der Kindheit heraus und haben eine enorme Macht und auch Zähigkeit. Erst die Offenlegung und die Bearbeitung mit jetzt erwachsenen Kompetenzen können zu einer Entmachtung und zu positiven eigenständigen Wegen führen.

Wenn es der richtige Inhalt ist, zeigt fast immer die spontane Reaktion des Klienten mir und meist auch ihm, welche starken negativen Glaubenssätze wirksam sind und welches Lebensthema sich dahinter verbirgt.

Dazu arbeite ich danach mit positiven Glaubenssätzen wie z.B.: „ich bin wichtig“, „ich darf erfolgreich sein“, „ich bin niemandem etwas schuldig“ o.ä..

Mit dem neuen Ausblick auf die mitgebrachte Fragestellung erarbeiten wir gemeinsam an Lösungsideen und einem Transfer in den Alltag.


Welches Coaching-Thema passt für Sie?